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Beanie

Die Beanie ist eine Mütze, die überwiegend aus Fleece oder Baumwolle hergestellt wurde. Beanies haben große Ähnlichkeit mit Pudelmützen, wobei sie jedoch durch den fehlenden Bommel nicht verwechselt werden können.

Der Begriff kommt aus dem englischen Sprachraum und bezieht sich auf „bean“ für Bohne, die umgangssprachlich eine Bezeichnung für den Kopf ist. Das deutsche Pendant wäre „Rübe“ oder „Birne“.

Heute wird der Beanie von beiden Geschlechtern getragen, wobei historisch gewachsen vornehmlich Männer sich damit kleideten. Hauptsächlich Arbeiter, die ihre Haare während der Arbeit zu schützen hatten. Oft war auch ein Schirm als Sonnenschutz für die Augen vorhanden, der als Vorreiter des Baseballcaps angesehen werden kann.

Klaus Maresch

Jahrgang 1967. Als zehnjähriger Junge mit Bienen in Kontakt geraten. Seit damals bis 2016 als Imker aktiv. Zwischendurch und drumherum qua Studium in Politik und Wissenschaft reingeschnuppert. Politisch bei der FDP gestartet, nach erfolgreicher Resozialisierung linksgrünversiffter Gutmensch mit einer Aversion gegen völkisches und religiöses Denken. Faible für Fantasyliteratur und andere gute Bücher rund um die Themen Umwelt und Natur. Lebt mit dem besten aller Ehemänner und einigen Katzen in Bonn und fotografiert sehr gern mit seiner Nikon.

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