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Crash-Optik

Unter Crash-Optik versteht man, dass ein Kleidungsstück gewollt Knitter und Falten aufweist. Das englische Wort „crash“ steht hier für „zusammendrücken“. Bei der Herstellung werden üblicherweise Chemikalien verwendet um die Knitter im Stoff zu fixieren. Diese Fixierung ist allerdings meist nicht unbegrenzt haltbar.

Crash-Optik findet man besonders oft bei Blusen und Schals aus Seide, aber auch bei Produkten aus Baumwoll- oder Synthetikstoff. Seltener sind Hosen und Dekostoffe in Crashoptik. Entgegen landläufigen Meinungen ist die Pflege von Kleidungsstücken in Crash-Optik nicht schwieriger als bei „faltenfreier“ Ware. Nach dem Waschen sollte das Kleidungsstück verdreht und verknotet getrocknet werden, so bleibt die Crash-Optik erhalten.

Klaus Maresch

Jahrgang 1967. Als zehnjähriger Junge mit Bienen in Kontakt geraten. Seit damals bis 2016 als Imker aktiv. Zwischendurch und drumherum qua Studium in Politik und Wissenschaft reingeschnuppert. Politisch bei der FDP gestartet, nach erfolgreicher Resozialisierung linksgrünversiffter Gutmensch mit einer Aversion gegen völkisches und religiöses Denken. Faible für Fantasyliteratur und andere gute Bücher rund um die Themen Umwelt und Natur. Lebt mit dem besten aller Ehemänner und einigen Katzen in Bonn und fotografiert sehr gern mit seiner Nikon.

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